Lynx Ensemble

Was als Experiment begann, entwickelte sich zu einem außergewöhnlichen Gesamtkunstwerk, das seinesgleichen sucht.

In der Region Hälsingland in Schweden wurde die traditionelle Musik im 18. Jahrhundert sehr stark von der klassischen Musik ganz Europas beeinflusst. Dabei fand ein ständiger musikalischer Austausch zwischen verschiedenen sozialen Klassen statt. Viele der Fiddler oder „Spelmän“, wie sie in Schweden genannt werden, haben eine fundierte musikalische Ausbildung und die von ihnen komponierten Polskas, typisch schwedische Tänze im 3/4-Takt, haben eine klassische Struktur.

Wir wollten mehr über diese Verbindung erfahren und unsere eigenen Arrangements dieser Lieder schaffen.

Die Fantasie „Hälsingebarocken“ verbindet die schwedische Folksmusik des 18. Jahrhunderts aus Hälsingland mit der barocken Kunstmusik aus dem gleichen Zeitraum.
Linnea und Anna aus Schweden spielen auf der Geige und der Nickelharpa, Avinoam aus Israel und Nora aus Deutschland spielen auf den barocken Instrumenten Cembalo und Barockcello. Die Verbindung beider Welten ensteht in unserem Ensemble durch Netta Hübscher aus Israel an der Blockflöte. Sie ist sowohl klassisch/barock als auch in der schwedischen Folksmusik ausgebildet, schreibt weitere Stimmen zur überlieferten Melodie und gibt dieser auch einmal durch eine besondere Harmonisierung ein völlig neues Gesicht. Die Arrangements entwickelt das Lynx Ensemble gemeinsam in den Proben.
Hälsingebarocken ist keine reine Folksmusik mehr, noch ist es pure Barockmusik, vielmehr entsteht daraus eine ganz neue Gattung.
Die Zeitung Helahälsingland nennt diese Musik eine „zeitlose und liebevolle Umarmung“.

Das aktuelle Projekt Hälsingebarocken des Lynx Ensembles wird unterstützt und gefördert vom schwedischen Kultusmiministerium und seiner renommierten Stiftung Musikverket.

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Ensemble Arava

Arava

Photo: Jo Titze


„…kreativ, begeistert und begeisternd.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
 

Ensemble Arava – das sind vier Musiker mit drei Instrumenten aus zwei Nationen, die ihre gemeinsame Liebe zur Barockmusik in die Welt hinaustragen wollen.

Unsere Besetzung verkörpert durch das Zusammenspiel von Stimme und Violine in einem kleinen Ensemble eine besondere Ästhetik. Musik hierfür gibt es reichlich, sie wird jedoch zu selten gespielt. Wir wollen sie ans Licht holen und geben ihr den Raum, den sie verdient.

In unseren Programmen nimmt jeder Musiker mal die Rolle des Begleitenden und mal den Part des Solisten ein. Dadurch ergeben sich abwechslungsreiche Konzerterlebnisse, in denen alle Klangfarbe zur Geltung kommen.

Die Nähe und persönliche Verbindung zum Publikum ist uns sehr wichtig. Deshalb führen wir mit Lust und Feinsinn durch das Programm und geben unseren Zuhörern die Gelegenheit, sich noch tiefer auf die Musik einzulassen.
Bei der Göttinger Händel Competition 2018 gehörten wir zu den Finalisten.

In Frankfurt wurden wir beim Internationalen Moderationswettbewerb 2017 mit dem 1. Preis sowie dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Beim Internationalen H.I.F. Biberwettbewerb 2017 in Österreich haben wir einen Spezialpreis erhalten und wurden eingeladen, im Januar 2018 im Rahmen der Vorspiel-Reihe des Resonanzen-Festivals Wien aufzutreten.

Als musikalische Botschafter haben wir mit Ensemble Arava die UNESCO City of Music Hannover beim Festival Dia de la Musica 2015 in Sevilla vertreten.

Arava ist hebräisch und bedeutet sowohl Weidenbaum als auch Wildnis.
Ein Wort, das zwei starke Bilder vereint – den zarten Weidenbaum als Symbol für den sich ewig erneuernden,fruchtbaren Frühling und die Wildnis als Ort der ungezähmten, fremden Natur.

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Ensemble Megaphon

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Das interdisziplinär arbeitende Musikensemble Megaphon ist ein Zusammenschluss von Spezialisten unterschiedlichster Kunstgattungen: Künstler, die es lieben, mit den Grenzen ihrer Gattungen zu spielen und sie kreativ immer wieder aufs Neue zu überschreiten.

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Salon Giselle

Stilsicher bringt Salon Giselle ein breitgefächertes Repertoire vom Salonschlager über Swing und Easy Listening bis zum Discogroove aufs Parkett. Sich mal verführen lassen vom frech-frivolen Charme der 20er und 30er Jahre, in der bittersüßen Melancholie des Bossa Nova schwelgen oder sich von samtweichen Streich- und Bläserklängen à la Bert Kaempfert über die Tanzfläche tragen lassen!

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