NOKAT perpetuum:mobil Lister Matthäuskirche

Foto: Jo Titze

Wir freuen uns, am Wochenende zum Weltfrauentag unsere Konzertsaison 2026 mit dem Programm perpetuum:mobil zu eröffnen. Gefördert von der Landeshauptstadt Hannover, der Region Hannover und der Edelhofstiftung finden fünf Konzerte dieser Reihe in verschiedenen Kirchen in Hannover und der Region statt.

Samstag, 7. März um 19:30 Uhr

Lister Matthäuskirche Hannover

In perpetuum:mobil verbinden Nora Matthies am Violoncello und Katharina Pfänder an der Violine Alte Musik mit zeitgenössischer Klassik, Minimal Music, Improvisation, Raumklang und Stille.

Melodiefragmente unterschiedlicher Stile, Epochen und Charaktere werden übereinander gelegt, fügen sich zu neuen Linien und finden einen eigenen Ausdruck. Puls- und Patternstrukturen münden in musikalischen Kreisläufen. Erweitert durch eine Loopmaschine transformiert sich das Duo zum orchestralen Klangkörper. Zu hören sind Kompositionen und Werkausschnitte von Vasks, Riley, Xenakis, Corelli und Pärt.

NOKAT bezieht den Aufführungsort mit ein und sucht neue Wahrnehmungsperspektiven. Architektonische und akustische Besonderheiten werden bespielt mit Bewegung, Licht und Objekten. Dabei interagieren die Musikerinnen mit einer Installation aus Metronomen, experimentieren mit Puls, Tempo und Rhythmus und etablieren so „Zeit“ als ein zentrales Motiv.

 perpetuum:mobil wird gefördert von: 

Bach um 5

BWV 22 Jesus nahm zu sich die Zwölfe und BWV 23 Du wahrer Gott und Davids Sohn

Kantatengottesdienst am 1. März in der Neustädter Hof- und Stadtkirche Hannover

Musik: Kammerchor Hannover | Cappella Santa Croce | Solisten | Leitung: Christoph Schlechter

Echo aus der Zukunft

BACH >> FORWARD der Thüringer Bachwochen mit Quartett plus 1

ECHO AUS DER ZUKUNFT

Quartett PLUS 1 & Verena Ries laden ein
zu einem besonderen Abend, an dem Musik, Gemeinschaft und Neugier ein ungewöhnliches Bündnis eingehen. Wir feiern den Eintritt ins Symbiozän – eine Zeit, in der wir uns nicht mehr getrennt voneinander, sondern als Teil eines lebendigen Ganzen begreifen.

Mit Musik für Streichtrio von Rafiq Bhatia, Tanya Tagaq, Aleksander Kosciów und Johann Sebastian Bach entsteht ein Raum, in dem wir gemeinsam üben, was wir für die Zukunft brauchen: Offenheit, Zuhören, achtsame Gastfreundschaft – und vielleicht auch ein bisschen Mut zum spielerischen Experiment.

Noch ist jedoch nicht alles bereit. Manche Wege eröffnen sich erst, wenn viele Ohren und Hände zusammenwirken. Kleine Rätsel wollen gelöst, Hinweise entdeckt, Verbindungen geknüpft werden. Und erst wenn die Gemeinschaft weiterkommt, kann auch die Musik weitergehen – Schritt für Schritt, Klang für Klang.

Was genau dadurch entsteht, wird erst im gemeinsamen Tun sichtbar: ein Ort, an dem man einander nah ist und Klänge ganz anders erfahren kann. Ein Ort, den wir uns selbst erschaffen – für einen Abend, für ein neues Miteinander, für das Symbiozän.

Zwischen Kammerkonzert und spielerischer Transformation wartet ein Erlebnis, das Neugierige aller Generationen willkommen heißt. Die Zukunft ist ungewiss, die Vorfreude groß – und Ihr seid ein wichtiger Teil davon.

27.02.26 um 17:00 Uhr und 20:00 Uhr

Kontor
Hugo-John-Straße 8
99086 Erfurt

https://www.thueringer-bachwochen.de/veranstaltungen/2026/echo-aus-der-zukunft-1/

Eine große Nachtmusik mit la festa musicale

Barockkonzert des NDR im Rahmen der 9. Steffani-Festwoche Hannover, Galerie Herrenhausen

Foto: Jerome Gerull

In diesem Konzert wird der Blick nach oben gerichtet. So, wie es vor 250 Jahren der aus Hannover stammende Astronom und Komponist Wilhelm Herschel tat. Mit den von ihm konstruierten Spiegelteleskopen vermaß er den Weltraum in bis dahin ungeahnter Präzision. Er entdeckte den Planeten Uranus samt Ringen und Monden und erstellte einen Katalog unterschiedlichster Himmelsobjekte.

Im „Erstberuf“ war Herschel allerdings Komponist und Musiker, und so stehen zwei seiner Sinfonien im Zentrum des Konzerts. Dazu gibt es Nachtmusiken von Biber bis Mozart und – als musikalisches Echo aus der Gegenwart – eine Uraufführung der komponierten Improvisation „planetary times“ von David Borges. Borges ist als Komponist spezialisiert auf elektronische Musik, unterrichtet passenderweise an der Herschelschule Hannover und wird das neue Werk zusammen mit seinen Schüler*innen und la festa musicale aus der Taufe heben.

20.02.2026 | 18:00 Uhr Galerie Herrenhausen

Sicker Man feat. Kiki Bohemia & Ensemble

CD Release „Spökenkieker“

Bild: Thomas Neukum

Am 15. Februar wird Sicker Mans 15. Album „Spökenkieker“ in der Neuen Zukunft Berlin mit einem besonderen Line-up gefeiert. Neben seiner langjährigen Weggefährtin Kiki Bohemia an Elektronics und Bass wird ein kleines Ensemble aus vier weiteren Musikern mit Violine, Cello, Saxophon und Trompete auftreten. Gemeinsam präsentieren sie die einzigartige Musik von „Spökenkieker“. Elemente aus Spiritual und Free Jazz, Orchestral Swing und Impressionismus verschmelzen perfekt mit Dubstep-Beats, Ambient-Soundscapes und dem Noise des elektrischen Cellos und erzeugen so eine zeitliche Verwirrung, die die Grenzen zwischen Erinnerung und Realität verschwimmen lässt.

15. Februar um 19:30 Uhr

Neue Zukunft Berlin

www.sicker-man.blogspot.com

Messiah in Herrenhausen

Capella St. Crucis und la festa musicale speielen Händels Messiah im Rahmen der Reihe Herrenhausen Barock in der Galerie Herrenhausen.

Foto: Christian Wyrwa

Mit:
Rachel Redmond – Sopran
Meili Li – Countertenor
Samuel Boden – Tenor
James Atkinson – Bass

Capella St. Crucis Hannover

Florian Lohmann – Leitung

Maria Ravvina – Leitung Familienkonzert

Sa, 06. Dez 2025 – 16:00 Uhr Familienkonzert

So, 07. Dez 2025 – 17:00 Uhr Konzert
Galerie Herrenhäuser Gärten | Hannover

NOKAT spielt frei! 2x in Hannover

Bild: Jo Titze

frei!
 Samstag, 15.11.25, 19 Uhr Kulturtreff Plantage
Davenstedter Markt 18
30455 Hannover

Link zur Veranstalterhomepage: https://kulturtreff-plantage.de/veranstaltungskalender/

Sonntag, 16.11.25, 17 Uhr Willehadi-Kirche
Orionhof 4
30823 Garbsen

Link zur Veranstalterhomepage: https://www.willehadikirche-garbsen.de/Kultur


 Mit frei! taucht NOKAT in das Leben und die Musik von Komponistinnen unterschiedlicher Epochen und Herkunftsregionen ein. Zu hören sind Werke aus der Barockzeit von Elisabeth Jaquet de la Guerre, Barbara Strozzi und Madame Duval, romantische Klänge von Fanny Hensel und zeitgenössische Stücke von Aftab Darvishi, Jessie Montgomery und Caroline Shaw. Mit unterschiedlichem Instrumentarium (Cello, Barockcello, Violine, Viola, Barockvioline), einer Loopmaschine, Improvisation und experimentellen Spieltechniken verbindet das Duo die Stücke zu einer gemeinsamen, neuen Klangwelt.
 frei! wird gefördert von: 

NOKAT Konzerte im Oktober

Bild: Jo Titze

Wir freuen uns auf unsere nächsten Konzerte im Oktober!

frei!

Freitag, 10. Oktober 2025, 19 Uhr

St. Martinskirche Hannover-Linden

perpetuum:mobil

Samstag, 11. Oktober 2025, 19 Uhr

St. Martini Brelingen

Mit frei! taucht NOKAT in das Leben und die Musik von Komponistinnen unterschiedlicher Epochen und Herkunftsregionen ein. Zu hören sind Werke aus der Barockzeit von Elisabeth Jacquet de la Guerre, Barbara Strozzi und Madame Duval, romantische Klänge von Fanny Hensel und zeitgenössische Stücke von Aftab Darvishi, Jessie Montgomery und Caroline Shaw. Mit unterschiedlichem Instrumentarium (Cello, Barockcello, Violine, Viola, Barockvioline), einer Loopmaschine, Improvisation und experimentellen Spieltechniken verbindet das Duo die Stücke zu einer gemeinsamen, neuen Klangwelt. frei! wird gefördert von: 

 In perpetuum:mobil verbinden NOKAT Alte Musik mit zeitgenössischer Klassik, Minimal Music, Improvisation, Raumklang und Stille. Melodiefragmente unterschiedlicher Stile, Epochen und Charaktere fügen sich zu neuen Linien und Texturen. Erweitert durch eine Loopmaschine transformiert sich das Duo zum orchestralen Klangkörper. Zu hören sind Kompositionen und Werkausschnitte von Pēteris Vasks (*1946), Terry Riley (*1935), Iannis Xenakis (1922-2001), Arcangelo Corelli (1653-1713) und Arvo Pärt (*1935). Die Musikerinnen interagieren mit einer Installation aus Metronomen, experimentieren mit Puls, Tempo und Rhythmus und etablieren so Zeit als ein zentrales Motiv.

Ensemble Arava: Aleph

Aleph ist das neueste Programm von Ensemble Arava und kombiniert die Auftragskomposition „Alphabet Cantata“ von Udi Perlman mit französischer Barockmusik von Elisabeth Jacquet de la Guerre, Jean-Marie Leclair und Jean-Féry Rebel. Mehr unter www.ensemble-arava.de.

Samstag, 27. September 17:00 Uhr in der Petruskirche Spandau, Grundewaldstraße 7, 13597 Berlin-Spandau

Sonntag, 28. September 11:00 Uhr Friedenauer Kammerkonzerte, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

C20 in Barsinghausen, Seelze, Holle und Gehrden

Foto: Jo Titze

Endlich gibt es wieder eine kleine aber feine Konzertreihe mit dem Ensemble C20, der traumhaften Kombination von 2 Celli und Orgel:

13. Juni um 19:00 Uhr Klosterkirche Barsinghausen

14.Juni um 17:00 Uhr beim Holler Orgelsommer, St. Martinskirche Holle

15. Juni um 17:00 Uhr beim MuSe Festival, Hl. Dreifaltigkeitskirche Seelze

20. Juni um 19:00 Uhr Margarethenkirche Gehrden.

Auf verschiedenen Orgeln und Violoncelli werden barocke Konzerte von Händel und Vivaldi, romantische Werke von Klengel und Enescu, sowie Auftragskompositionen von Marijana Janevska und Michael Čulo zu hören sein.

C20 sind:

Nora Matthies und Verena Spies, Violoncelli

Michael Čulo, Orgel